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16 unglaubliche Fakten über Babys

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16 unglaubliche Fakten über Babys

16 unglaubliche Fakten über Babys

Warum Babys verschlafene Schlafräuber sind, erfährst du in 5 entspannten Leseminuten.

1. Babys hören, bevor Sie Ohren haben

Foto: Pixabay

Babys sind schon in der 15. Woche der Schwangerschaft in der Lage, Geräusche wahrzunehmen. Okay, „Hören“ im klassischen Sinne des Wortes ist das noch nicht. Dafür ist umso erstaunlicher, wie sie das anstellen: als Zehn-Zentimeter-Würmchen im Bauch der Mutter leiten die zarten Knochen des Kindes akustische Signale weiter. Das heißt: wenn Mama sich unterhält, Akkordeon spielt oder einfach ein Schlaflied singt, werden die Schallwellen schnurstracks zum kleinen Fötus geleitet und das Kleine schunkelt fröhlich mit. Am lautesten nimmt der Nachwuchs natürlich die Geräusche wahr, die aus der Innenwelt der Mutter selbst kommen, besonders Magen und Darm tun sich mit Beiträgen von bis zu 85 Dezibel hervor, und auch das Rauschen des Blutes ist mit 55 Dezibel gut dabei. Es ist also nie zu früh, um die alten Kinderlieder wieder einzuüben. Hübscher Nebeneffekt: wenn dein Kind erstmal aus dem Bauch raus ist, schläft es bei den gewohnten Liedern und dem Klang der vertrauten Stimme ganz schnell ein. Zumindest in der Theorie.

2. Schon vor der Geburt ist jedes Kind einzigartig

Foto: Unspalsh

Wer Babys eine Weile beobachtet, stellt etwas Interessantes fest: In den ersten zwei Jahren reden die Kleinen von sich in der dritten Person, so wie sie von Mama und Papa genannt werden. Der Grund: Sie empfinden sich als Teil ihrer Umgebung. Wenn sie sich zum Beispiel an einem Tisch stoßen, fühlen sie den Schmerz an der Stelle des Zusammenpralls und hauen manchmal den Tisch. Sobald er außer Sichtweite ist, lässt häufig auch das Weinen nach. Und dann, meist im Laufe des dritten Lebensjahrs, lernt ein Kind „Ich“ zu sagen und zwischen sich und seiner Umgebung zu unterscheiden. Die Identität nimmt Gestalt an. Doch tatsächlich hat jedes Kind eine unverlierbare, einzigartige Identität, schon bevor es auf die Welt kommt. Ein untrügliches Zeichen dafür sind die unverwechselbaren Fingerabdrücke, die sich schon im Mutterleib bilden. Ab der 16. Schwangerschaftswochen bekommen die winzigen Fingerlein Rillen. Das Wissen um diese frühe Festlegung einer einzigartigen Identität findet sich schon in der Bibel, in der ein Psalmbeter Gott anspricht: „Du hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“

3. Babys „üben“ das Atmen mit Wasser

Foto: Pixabay

Im Mutterleib ist ein heranwachsendes Kind bestens versorgt: über die Nabelschnur wird es mit Sauerstoff und allem anderen Notwendigen versorgt. Trotzdem muss die Lunge startklar sein für ein Leben an der frischen Luft. Wie macht sie das? Der kleine Körper füllt das Atmungsorgan mit einer Flüssigkeit, die zur Reifung der Lunge beiträgt und dafür sorgt, dass sie nicht kollabiert. So kann der Fötus schon früh „Atembewegungen“ ohne Sauerstoff machen, um bestens für die große, weite Welt vorbereitet zu sein. Kurz vor der Geburt wird die Flüssigkeit in der Lunge dann weniger. Der Übergang zum Selberatmen ist dann übrigens extrem elegant konstruiert: erst wenn die Haut des Babys Luftkontakt hat, beginnt das Kleine Luft zu atmen. Um dann erst mal so richtig schreien zu können. Deshalb ist es auch möglich, ein Kind in einer Badewanne zu gebären: solange das Baby noch auf Tauchstation in der Wanne ist, wähnt es sich im Mutterleib und atmet kein Wasser ein.

4. Mama ist meine ganze Welt!

Foto: Pixabay

Klar: wer neun Monate im Bauch eines anderen Menschen verbringt, löst sich nicht ohne weiteres von ihm. Wieso auch? Für Kind und Mutter ist es ein besonderer Moment, wenn sie sich zum ersten Mal anschauen und sich außerhalb der Gebärmutter begegnen. Ein Baby erkennt seine Mutter am Geruch, der Stimme und ihrem Herzschlag. Instinktiv weiß das Baby, dass es von der Mutter alles bekommt, was es braucht: Liebe, Nahrung, Schutz. Entwicklungspsychologen sagen, dass sich das Kind in den ersten Monaten als Teil der Mutter erlebt und sich deshalb sofort beschwert, wenn es von ihr getrennt wird. Die Bindung zwischen Mama und Baby ist von Anfang an sehr eng und bleibt in der Regel das ganze Leben etwas besonders. Selbst der Hormoncocktail, der die Mutter nach der Geburt durchflutet und für manche Stimmungsschwankung sorgt, hat wahrscheinlich den Zweck, dass sie sensibler auf die Bedürfnisse ihres Kindes reagieren kann.

5. Papa zeigt mir die ganze Welt!

Foto: Unspalsh

Mama bedeutet für ein Baby, vereinfacht gesagt, Schutz, Sicherheit und Geborgenheit. Papa dagegen steht für Eigenständigkeit, Entdeckung und den Aufbruch in die Welt. Nach einigen Monat beginnt das Baby, die Welt außerhalb seiner Symbiose mit der Mutter zu erkunden. Ob mit Bauklötzchen, Turnübungen oder wilden Grimassen: häufig sind es eher die Väter, die ihre Kinder herausfordern, spielerisch „überfordern“ und so Schritt für Schritt ihre Fähigkeiten erweitern. Es lernt, mit schwierigen Situationen und Frau strationen umzugehen, ohne zu versagen und zu verzagen. Auch wenn Mama lieber mal wegschaut, wenn Papa mit dem Kleinen mal wieder ein neues Klettergerüst erobert oder einen steilen Abhang hinunterrodelt: es hat seinen guten Sinn, denn so wachsen Selbstvertrauen und ein positives Verhältnis zur Welt „da draußen“. Übrigens, auch wenn sich eine gewisse Rollenverteilung immer wieder durchsetzt: auch Mama darf mit dem Kleinen herumtoben und Papa darf es liebevoll in den Arm nehmen. Das schadet keinem Baby – ganz im Gegenteil.

6. Der Kindersegen liegt im Trend

Foto: Unsplash

„Kinder sind ein Geschenk Gottes.“ (Psalm 127,3) – Es scheint, dass (wieder) immer mehr Deutsche diesem Satz zustimmen. Zumindest spricht die Statistik eine klare Sprache: Im Jahr 2015 wurden so viele Kinder geboren wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Insgesamt waren es 737.575 Kinder und somit 22.648 mehr als im Jahr davor. Zum Vergleich: Die höchste Geburtenrate gab es in Deutschland im Jahr 1964. Damals erblickten rund 1,4 Millionen Babys das Licht der Welt – also fast doppelt so viele wie heute. Danach ging es trotz wachsenden Wohlstands erstmal bergab, unter anderem wegen des berühmten „Pillenknicks“ (Dem drastischen Rückgang der Geburten wegen der Anti-Baby-Pille). Jetzt werden also wieder viele kleine „Geschenke Gottes“ im Kinderwagen durch die Gegend gefahren – Hallelujah!

7. Babys sind Motivationskünstler

Foto: Unsplash

Wenn Babys schreien, ist das zunächst mal eine sehr gute Nachricht. Denn es heißt, dass ein wichtiger Überlebensmechanismus funktioniert. Denn das laute Schreien der süßen Kleinen, das durch Mark und Bein gehen kann, sorgt dafür, dass sich jemand kümmert und nach dem Rechten schaut: Hat das Baby Hunger, Schmerzen oder ist ihm sonst etwas nicht geheuer? Um das Schreien der Kleinen zu verstehen, hilft es, sich ihre Lage vorzustellen: es kann weder nach der Brust greifen, wenn es Durst hat, noch unter eine warme Decke kriechen, wenn es kalt ist. Selbst das süßeste Lächeln und Glucksen hilft nur, wenn jemand gerade ganz in der Nähe ist. Wenn weder Gurren noch Räkeln oder Strecken hilft, um Aufmerksamkeit zu erregen, bleibt nur das größte Kaliber: ein herzzerreißendes Schreien. Und das akustische Signal verfehlt selten sein Ziel: es motiviert Mama oder Papa meist in Sekundenschnelle, nach ihrem Nachwuchs zu sehen. Wie effektiv das Mittel ist, zeigt eine Studie: Mütter reagieren meist nicht, wenn ein fremdes Kind schreit. Wenn sich aber ihr eigenes Baby hörbar macht, wachen sie auch aus dem tiefsten Schlaf sofort auf.

8. Babys sind echte „Frühstarter“

Foto: Pixabay

Mit einer befruchteten Eizelle im Körper der Frau beginnt es, das neue Leben. Am Anfang mit 0,1 Millimetern noch winzig klein, beginnt es sich vom Tag der Befruchtung an zu teilen. Schon jetzt steht die genetische Veranlagung, z.B. die Augenfarbe, fest. Und dann geht es rasend schnell, auch wenn es bis zur Geburt noch rund neun Monate dauert: nach 28 Tagen ist schon die typische Embryoform zu erkennen, auf Ultraschallbildern ist nach sieben Wochen schon das kleine, hüpfende Herz zu erkennen: ein Mensch hat zu leben begonnen. Mit 150 Schlägen pro Minute ist das Herz des Kindes doppelt so schnell getaktet wie das von Erwachsenen. Schon ab der 18. Woche kann die Mutter die ersten Turnübungen des kleinen Rackers erfühlen, ein paar Wochen später auch der Vater durch die Bauchdecke. Besonders verblüffend: Schon weit vorher, in der fünften Schwangerschaftswoche, sind alle Organe angelegt und beginnen zu wachsen. Und auch nach der Geburt geht es rasant weiter: Würde ein Kind jedes Jahr so viel wachsen wie in seinem ersten Lebensjahr, wäre es an seinem 18. Geburtstag etwa 5 Meter groß.

9. Warum Gläubige in der Bibel als „Kinder“ bezeichnet werden

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„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ Diesen Satz sagte kein Geringerer als – Gott. So steht es in der Bibel, im Buch des Propheten Jesaja, der im achten Jahrhundert vor Christus in Israel lebte. Passend dazu werden in der Bibel Gläubige immer wieder als Gottes „Kinder“ bezeichnet. Wieso? Ein Schlüssel findet sich im Buch eines anderen Propheten, Hosea. Er beschreibt das Verhältnis Gottes zu seinem Volk als Beziehung zwischen Vater und Sohn. „Als Israel jung war, habe ich es ins Herz geschlossen und als meinen Sohn angenommen. Ich habe meinen Sohn aus Ägypten gerufen und zurück in die Freiheit geführt.“ So wird deutlich: Gott liebt die Menschen wie Eltern ihre Kinder lieben. Er will sie leiten, schützen und segnen. Und er tut alles, um sie zu retten.

10. Warum der Kaiserschnitt Kaiserschnitt heißt

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Wie so oft ist es eine Legende, die zu dem interessanten Namen „Kaiserschnitt“ geführt hat. Der römische Kaiser Julius Caesar (100-40 v.Chr.) soll bei seiner Geburt aus dem Bauch der Mutter geschnitten worden sein. So schreibt es der Schriftsteller Plinius der Ältere. So wurde Caesar, von dessen Name das deutsche Wort „Kaiser“ stammt, zum Namenspaten der Geburt durch Operation. Zweck der Legende war aber wohl eher, Caesars Geburt eine besondere Note zu verleihen, denn Kaiserschnitte waren erst später gefahrlos möglich. Wahrscheinlich kommt die eigentliche Bedeutung von dem lateinischen Wort „caedere“ (schneiden), die zum Begriff „Caesones“ (Schnittlinge) geführt hat. Der erste Kaiserschnitt, den Mutter und Kind überlebten, ist aus dem 15. Jahrhundert dokumentiert. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts war die Operation regelmäßig gefahrlos möglich.

11. Boys will be Boys, Girls will be Girls

Foto: Pexels

„…als Mann und Frau schuf er sie” – so heißt es ganz trocken in der Bibel über die Erschaffung des Menschen. Für sehr lange Zeit war klar: wenn ein Mensch auf die Welt kommt, ist er entweder männlich oder weiblich, bis auf die seltenen Ausnahmen der „Intersexuellen“. Seit einigen Jahren stellt die Genderforschung allerdings genau diese Gewissheit in Frage. Biologische Merkmale seien zweitrangig, entscheidend sei das „soziale Geschlecht“ – und das sei eine Konstruktion, die sich auch ändern lasse. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Experiment des norwegischen Kinderpsychiaters Trond Diseth. Er ließ wenige Monate alten Babys die freie Wahl, zu welchen Spielsachen sie greifen wollten. Die Mädchen griffen zielsicher nach Puppen, die Jungs dagegen nach technischem Spielzeug. Auch unmittelbar nach der Geburt ist die Blickrichtung unterschiedlich: Jungs schauen mehr auf technische Sachen, Mädchen mehr in Gesichter. Ob die Bibel nicht doch recht hat…?

12. Babys sind verschlafene Schlafräuber

Foto: Pixabay

Neugeborene schlafen sehr viel – etwa 16-18 Stunden pro Tag. Und trotzdem schaffen sie es, ihre Eltern wach zu halten. In den ersten zwei Lebensjahren ihres Kindes gehen Eltern insgesamt etwa sechs Monate Schlaf verloren. Vor allem am Anfang haben die Kleinen unseren liebgewonnen Tag- und Nachtrhythmus noch nicht verinnerlicht und schlafen meist genau dann, wenn sie wach sein sollen und umgekehrt. Wie soll es anders sein – im Bauch bekommen sie von Tag und Nacht schließlich wenig mit. Tatsächlich ist es wichtig, dass sie in den ersten Monaten nicht länger als drei Stunden am Stück schlafen. Denn dann ist wieder Essenszeit – und die ist schließlich genauso wichtig. Jungen Eltern hilft vielleicht ein Tipp aus der Bibel: „Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!“ So wird manch schlaflose Nachtstunde vielleicht zum geistlichen Highlight.

13. Klein, aber laut!

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Wer ein kleines, süßes Baby im Arm hält, hält es kaum für möglich: Noch bevor es laufen, sprechen und selbst essen kann, übertönt es sogar Düsenjets. Kleine Kinder können bis zu 120 Dezibel laut schreien, das entspricht dem Lärm der röhrenden Flugzeugmotoren oder auch einer Motorsäge in weniger als zwei Metern Abstand. Schon ab 85 Dezibel wird empfohlen, am Arbeitsplatz einen Gehörschutz zu tragen! Wissenschaftler der Uni Würzburg haben herausgefunden, dass Neugeborene beim Schreien Lautmelodien nachahmen, die sie vor der Geburt gehört haben. Mit diesem Verhalten wollen sie vermutlich die Bindung zur Mutter festigen. Ob das mit ohrenbetäubendem Schreien in jedem Fall gelingt, sei dahingestellt. Aufmerksamkeit weckt es auf jeden Fall! Bei Frauen übrigens nachgewiesenermaßen stärker als bei Männern. Als bestes Mittel gegen Schreianfälle gilt: das gute, alte Stillen.

14. Babys mit Biss

Foto: Unsplash

Bereits vor der Geburt sind bei Kindern die Milchzähne im Kieferknochen angelegt. Nach einem halben Lebensjahr beginnen sie dann in der Regel durchzubrechen – ein durchaus schmerzhafter Prozess. Meist sind die mittleren Schneidezähne im Unterkiefer als erstes dran, dann die oberen, zum Schluss die Eck- und Backenzähne. Erst zwischen dem 20. und 30. Monat ist das Milchgebiss mit insgesamt 20 Zähnen vollständig. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Die Tochter der Waliserin Chloe Pullens hatte bei der Geburt bereits zwei Milchzähne im Unterkiefer. Das passiert aber nur in einem von 10.000 Fällen, diese vorgeburtlichen Zähne werden dann entfernt. Schließlich soll das Stillen ungefährdet stattfinden können. Prominente (angebliche) Beispiele für den frühen festen Biss sind Sonnenkönig Ludwig XIV. und Sisi, Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn. Wer’s glauben mag!

15. Familien-Zeit nach dem Jesus-Motto

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Heutzutage verbringen Eltern mit ihren Kindern doppelt so viel Zeit wie noch vor 50 Jahren. Das haben die Forscherinnen Giulia Maria Dotti Sani und Judith Treas in einer Studie herausgefunden. Mütter verbringen heutzutage rund 104 Minuten mit ihrem Nachwuchs. Väter schaffen 59 Minuten. Das sind sogar vier Mal so viel wie noch in den Sechzigerjahren. Vielleicht nehmen sich moderne Eltern häufig ein Beispiel an Jesus. „Lasst die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich“, sagte er – ganz gegen den Geist seiner Zeit. Er ging noch weiter: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Also, Eltern, aufgepasst: verbringt viel Zeit mit euren Kleinen und schaut euch von ihnen Gottvertrauen und Hingabe ab.

16. Aus 300 mach 206 – Gott ist noch nicht fertig

Foto: Pexel

Gott hat die Welt mit einem Wort geschaffen. Soweit die Bibel. Viele Stellen deuten aber auch daraufhin, dass der Schöpfer auch weiterhin seine Finger im Spiel hat und die Schöpfung immer weitergeht. Ein mögliches Beispiel für diese fortlaufende Schöpfung findet sich bei kleinen Babys: Ein Säugling kommt mit 300 Knochen auf die Welt. Bei Erwachsenen sind es dann aber nur noch 206, also fast 100 Knochen weniger. Der Grund ist weder eine spontane Operation, ein geheimnisvoller Knochenzauber oder Schwund. Die Erklärung: Bei der Entwicklung des Körpers müssen einige Knochen erst noch zusammenwachsen, wie z.B. Schädel- und Beckenknochen. Folglich reduziert sich die Anzahl „einzelner“ Knochen im Laufe der Zeit.

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