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Was der vielleicht schrägste christliche Feiertag für dich bedeuten kann

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Was der vielleicht schrägste christliche Feiertag für dich bedeuten kann

Was der vielleicht schrägste christliche Feiertag für dich bedeuten kann

Was feiern Christen eigentlich an „Christi Himmelfahrt“?

Christen glauben an Jesus. Soweit, so klar. Vielleicht leuchtet dir auch ein, wieso Ostern so wichtig ist: An diesem Tag ist Jesus von den Toten auferstanden. Seine Freunde waren außer sich vor Freude. 40 Tage später passierte aber schon wieder etwas Unglaubliches: Jesus segnete seine Anhänger – und fuhr auf zum Himmel. Wieso ist das ein Anlass zur Freude? Eine echte Geschichte aus der Gegenwart hilft Dir dabei, das zu verstehen:

„Ich liebe Dich so sehr und werde dich bald wiedersehen!“ Diese Worte spricht der Amerikaner Nick Magnotti in einem Internet-Video, das über eine Million Menschen zu Tränen rührte. Sie galten seiner sieben Monate alten Tochter Austyn – und seiner Frau Alyssa. Von beiden musste er Abschied nehmen, weil er Krebs im Endstadium hatte, mit 27 Jahren.

In dem Video, das er drei Monate vor seinem Tod aufnahm, beschreibt er mit einem Wort, wie er sich fühlt: „Gesegnet!“ Obwohl ihm nicht mehr viel Zeit mit seiner Familie bleibt, verliert er seinen Lebensmut nicht. Er sieht jede Minute mit seinen Lieben als Geschenk. „Ich kann mit Austyn ins Aquarium gehen. Dass ich dazu noch in der Lage bin, ist ein Segen Gottes.“
Nick fürchtet den Tod nicht, weil er sich geborgen weiß in Gott und in der Hoffnung stirbt, dass er im Himmel Jesus Christus begegnen und mit ihm die Ewigkeit verbringen wird. Mit seinem Video will er anderen den Trost weitergeben, den der Glaube an Gott ihm gibt. Es ist herzzerreißend, wie er seine kleine Tochter füttert, mit ihr spielt und sie beide um die Wette strahlen. Es ist traurig und zugleich hoffnungsvoll.
Auch an Christi Himmelfahrt geht es um einen Abschied. Und wie bei Nick Magnotti ist es kein Abschied voller Trauer, sondern voller Freude und Dankbarkeit. Nachdem Jesus zum Himmel aufgefahren ist, geht die Geschichte weiter: „Seine Anhänger beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.“

Die Jünger freuten sich, weil sie wussten: JESUS WAR NICHT FÜR IMMER WEG. „Er sitzt zur Rechten Gottes und wird wiederkommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“ Und darauf dürfen wir uns freuen. Der Sohn Gottes hat Sehnsucht nach uns. Jesus ist es, der zu uns sagt: „Ich liebe Dich so sehr und werde dich bald wiedersehen!“

Hier kannst du dir das Video selbst anschauen: http://t1p.de/Himmelfahrt.

Aber leg dir ein paar Taschentücher zurecht – es fließen nämlich ziemlich sicher ein paar Tränen.

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