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8 nice Dinge, die passieren, wenn du anfängst Positives zu reden

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8 nice Dinge, die passieren, wenn du anfängst Positives zu reden

8 nice Dinge, die passieren, wenn du anfängst Positives zu reden

Durchschnittlich reden wir 16.000 Wörter pro Tag. Doch wie viel davon ist gut oder positiv? Es gibt einige wichtige Gründe über Gutes zu reden, es nicht zu verschweigen, sondern ans Tageslicht zu bringen.

1. Du bringst den ultimative Motivationsschub

Foto: Pixabay

Über Gutes reden wird dich positiv beeinflussen, unabhängig, ob du oder jemand anders das Gute getan hat. Es gibt dir zum einem ein gutes Gefühl, es zeigt dir, wie gut es dir geht und macht dich dankbar. Zum anderen motiviert es dich noch mehr Gutes zu tun.

 

2. Dein Blick wird für Gutes fokussiert

Foto: Unsplash

Kennst du den “Mein-eigenes-Auto-Effekt”? Du kaufst dir ein Auto und nun siehst du in der ganze Stadt Leute das gleichen Auto fahren. Als hätten alle gleichzeitig genau das gleiche Auto gekauft. Verrückt? Der Fachbegriff hierfür heißt “Selektive Wahrnehmung”. Dadurch dass du dir das Auto gekauft hast, wird dein Blick für genaue dieses Auto-Modell sensibilisiert. Vorher war es einfach nicht relevant genug, dass dein Gehirn es abgespeichert hätte. Genauso ist es mit dem Guten. Wenn du darüber redest, schärfst du deinen Blick auf das Gute, das Schöne. Es fällt dir mehr und mehr ins Auge. Das Potential wird dir viel bewusster und förmlich explodierst du vor Tatendrang und Ideen. Auf gehts.

 

3. Du wirst andere begeistern

Foto: Unsplash

Wie oft hast du dir gedacht, dass gute Dinge viel Aufwand erfordern und kompliziert sind und es nur Menschen mit einem tollen Karma machen. Oder um ein gutes Karma zu bekommen. Zu schnell verfallen wir in so ein Denken. Das aber wirklich jeder dazu in der Lage ist, wird uns erst dann bewusst, wenn wir davon hören oder lesen. Wenn du also über Gutes redest, davon erzählst, am besten aus deinem Alltag, motiviert es andere Menschen mit anzupacken und in ihrem Leben Dinge zu verbessern. Einfach nicht gleichgültig durch die Welt zu rennen.

Beim Grundierungsexperiment *, welches an nichts ahnenden Studenten durchgeführt wurde, wurden eine Reihe von Wörtern vorgelegt, aus denen sie Sätze bilden sollten. Eine Testgruppe hat positiv assoziierte Begriffe vorgelegt bekommen die andere Testgruppe negativ assoziierte Begriffe. Heraus kam, dass die Testgruppe mit den positiven Begriffen im Laufe des Tages auf Mitmenschen freundlicher, netter, aufgeschlossener wirkte.
Lass dir die Chance nicht entgehen dich und andere Menschen mit positiven und guten Dingen zu begeistern.

* [Gladwell, Blink! Die Macht des Moments S.59 -61] (Bezug aus dem Buch – der Kreiszieher von Mark Betterson – S. 355 ff)

 

4. Verschaffe dir und anderen einen neuen Blickwinkel

Foto: Unsplash

Sobald du ungezwungen über Gutes redest, wird es für dich mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit. Du bekommst einen anderen Blick für die Dinge, Situationen und Menschen in deinem Alltag. Wenn Gutes in deinem Alltag zur Selbstverständlichkeit wird und darüber reden gehört einfach dazu, wirst du keine 10 min. brauchen um anderen deine Hilfe anzubieten, sondern dies einfach tun. Ein weiterer Vorteil, wenn man Gutes zur Selbstverständlichkeit werden lässt, ist, dass es dir hilft nicht abzuheben oder damit zu prahlen, sondern mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen.

 

5. Es zahlt sich für dich aus

Foto: Unsplash

Wer weiß, wen du mit deinen Erzählungen, zu welcher guten Tat inspirierst. Doch was passiert, wenn du schweigst? Wie erfahren andere davon, dass das Gute nicht aus der Welt verschwunden ist? Werden nicht unzählige Gelegenheiten verpasst Gutes zu tun, weil es an Inspiration gefehlt hat? Wenn du mit deinen guten Taten andere inspirierst auch Gutes zu tun, hast du doppelt Gutes getan.

 

6. Es tut dir gut

Foto: Unsplash

Wie angenehm sind doch coole Stories von Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Es gibt uns den Glauben an die Menschheit wieder. In einer Gesellschaft, die total kaputt zu sein scheint, tut es dir selbst gut daran gewirkt zu haben, dass die Welt ein Stück besser geworden ist. Zu wissen und sich selbst daran zu erinnern, dass die Welt nicht verloren ist. Sich selbst aber auch anderen Hoffnung zu geben. Dabei ist es egal, ob du das Gute tust und darüber berichtest oder ob du über die guten Taten anderer berichtest und diese auf den sozialen Medien teilst.

 

7. Du stiehlst dem Bösen die Show

Foto: Unsplash

Das wir nicht perfekt sind weiß jeder. Jeder macht Fehler und braucht Vergebung – du und ich. Doch geht es hier noch einen Schritt weiter, es geht darum dem Bösen keine Bühne zu bieten, dem Bösen die Show zu stehlen. Das heißt nicht, dass Schlechte unter den Teppich zu kehren, zu verleugnen oder auszublenden. Keineswegs. Zu seinen Fehlern stehen, diese wieder gut machen (oh da kommt das “Gut machen” wieder vor 😉 ) ist eine große Charakterstärke, aber ebenso ist es auch wichtig sich auf das Gute zu konzentrieren. Je weniger das Böse von dir Bühnenfreiheit bekommt, desto weniger beeinflusst es dich. Desto mehr Raum bleibt für Gutes übrig. Tu Gutes und rede davon.

 

8. Du stellst die Dinge richtig dar

Foto: Pexels

Wenn du nicht darüber redest, reden andere darüber und das kann schnell anders ausgehen als du es getan oder gedacht hast. Deine Motive können verdreht und in einem falschen Licht gestellt werden. Wenn du aber frei, offen, locker über Gutes redest, dann kannst du auch die guten Absichten und guten Motive hervorheben, ohne dabei überheblich zu werden. Just try it.

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