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Alle reden über Billy Graham. Wir auch. Und zwar aus diesen 6 Gründen

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Alle reden über Billy Graham. Wir auch. Und zwar aus diesen 6 Gründen

Alle reden über Billy Graham. Wir auch. Und zwar aus diesen 6 Gründen

Billy Graham ist am 21. Februar 2018 verstorben. Einige Erinnerungen an ihn, findest du hier:

1. Die Präsidenten standen Schlange bei ihm

Foto: CBNNews.com

Seit dem zweiten Weltkrieg hat Billy Graham sich mit allen US Präsidenten persönlich getroffen. Er wollte nie ein offizieller Berater sein, aber viele von ihnen suchten seinen Rat oder fragten ihn nach seiner Meinung zu den unterschiedlichsten Themen.

Der damalige Präsident Barack Obama besuchte ihn im Jahr 2010 persönlich und die beiden beteten zusammen. Präsident Bill Clinton erinnerte sich: “Wenn er im Oval Office oder oben im Weißen Haus mit dir betet, dann fühlst du, dass er für dich betet. Nicht für den Präsidenten.”

 

2. Er trat schon für Bürgerrechte ein, als es nur wenige getan haben

Foto: CBNNews.com

Ab 1953 sprach Graham sich ausdrücklich gegen die Rassentrennung aus, die besonders im Süden der USA Gang und Gäbe war. Für ihn war ganz klar: Die Liebe Gottes kennt keinen Unterschied zwischen Menschen mit verschiedenen Hautfarben. Mit dem Bürgerrechtler und Pastor Martin Luther King war Billy Graham befreundet und er lud King im Jahre 1957 zu einer seiner Evangelisations-Veranstaltungen in New York ein.

Auch die Apartheid in Südafrika lehnte er lautstark ab und weigerte sich, dort vor getrenntem Publikum aufzutreten.

 

3. Er war beliebt wie kein anderer

Foto: Pixabay

“Welchen Menschen auf der Welt bewunderst du am meisten?” Diese Frage stellt das Meinungsforschungsinstitut Gallup seit 1948 jedes Jahr. Kein Mensch schaffte es dabei so oft unter die Top Ten wie Billy Graham: 60 mal war er mit dabei. Rekord.

 

4. Er war ein Prediger auf dem Walk of Fame

Foto: Flicker.com / Lauren Brown

Billy Graham predigte live vor mehr als 200 Millionen Menschen. Die meisten Rockstars können von solch einem Publikum nur träumen.
Kein anderer hauptamtlicher Pastor oder Prediger hat je einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bekommen – Billy Graham schon. Trotzdem ging es ihm nie darum eine Show abzuziehen, sondern darum, auf die Liebe Gottes hinzuweisen.

 

5. Graham! Zurückhaltung deluxe

Foto: Bibel TV

Als junger Mann machte er aus seinen politischen Überzeugungen keinen Hehl und sprach sich beispielsweise lautstark gegen den Kommunismus aus. Aber mit den Jahren wurde er zunehmend unpolitischer. Denn ihm wurde nach eigenen Angaben immer mehr bewusst, dass ihm bei vielen politischen Themen einfach das Detailwissen fehlte. Auch über andere Glaubensvorstellungen oder Religionen äußerte er sich niemals negativ. Stattdessen wollte er sich “in die Mitte stellen”, zu allen Menschen sprechen, ob links oder rechts.

Dies brachte ihm nicht nur Lob ein, aber er rückte nie von diesem Grundsatz ab.

 

6. Jesus first

Foto: ©2018 Billy Graham Evangelistic Association

Obwohl er Vorbild für so viele Menschen war, Präsidenten beraten und Massen evangelisiert hat, war er sich seiner Kraftquelle sehr bewusst. Sein Motor war sein Glaube an Jesus Christus, der ihn erlöst und errettet hat.

“Ein paar Mal dachte ich, dass ich sterben würde und sah mein ganzes Leben an mir vorbei ziehen. Ich sagte nicht zum Herrn, dass ich ein Prediger bin und vor vielen Menschen gepredigt habe, sondern: Oh Herr, ich bin ein Sünder und ich brauche deine Vergebung immer noch. Ich brauche immer noch das Kreuz. Und ich bat den Herrn, mir Frieden in meinem Herzen zu geben und er tat es. Ein wunderbarer Friede, der mich nie verlassen hat.” Billy Graham bei seinem Cincinnati-Kreuzzug am 24. Juni 2002. Quelle 

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