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6 Tipps, wie du aufhören kannst Pornos zu gucken

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6 Tipps, wie du aufhören kannst Pornos zu gucken

6 Tipps, wie du aufhören kannst Pornos zu gucken

4 Minuten Lesezeit, die dein Leben ordnen können.

1. Vertraue dich jemandem an

Foto: Unsplash

Der erste Schritt, um der Online Sexsucht zu entkommen, ist die Auseinandersetzung und Konfrontation. Sich bei jemandem auszusprechen, dem du vertraust, hilft dir dabei dich mit dem Problem nicht allein zu fühlen.

 

2. Frage dich, wo die Ursachen liegen

Foto: Pexels

Um einen langfristigen Ausstieg aus der Online Sexsucht zu erreichen, ist es wichtig dir die Wurzeln der Sucht bewusst zu machen. Welche Umstände führen in deinem Leben dazu, dass du Cybersex konsumierst? Stell dir die Frage, was dir in deinem Leben fehlt und welche Sehnsüchte du durch Pornos stillen möchtest und ob dies überhaupt erreicht wird. Wenn du aufgedeckt hast, unter welchem Muster deine Sucht auftaucht, dann fange an dein Leben umzustellen und Versuchungen zu umgehen.

 

3. Lass dich begleiten

Foto: Pexels

Und weil es nicht einfach ist diese Ursachenbekämpfung anzugehen, gibt es einen 5 Wochen Online-Kurs mit eigenem Coach, der dich auf deinem Weg raus aus der Porno- und Sexsucht begleitet. Für die Anmeldung brauchst du nur eine Emailadresse, der Kurs ist anonym und kostenlos. Hier geht es zu der professionellen Hilfe.

4. Lass dich kontrollieren

Foto: Unsplash

Vorsätze sind gut; sich kontrollieren zu lassen ist besser. Programme helfen dir dabei Erotik- und Pornoseiten nicht mehr zu besuchen, weil vertraute Personen über deinen Besuch informiert werden würden. Es hilft dir Verantwortung dafür zu übernehmen, welche Seiten du besuchst und welche Konsequenzen dies hätte. Denn man kennt das: Wenn jemand zuguckt, verhält man sich besser und so eben auch im Netz.
Die Software x3 WATCH kostet beispielsweise nur ca. 60 Euro pro Jahr und informiert drei vertraute Personen über deine Internetaktivitäten:

5. Bitte Gott um Hilfe

Foto: Pexels

Gott hat ein großes Interesse daran, dass du gesund bist und deine Sexualität in der Realität mit deinem Ehepartner stattfindet. Er möchte dich befreien aus Süchten und Abhängigkeiten. Du kannst dich ihm anvertrauen und ihn um Hilfe bitten, um den Weg raus aus der Sucht zu bestreiten!

6. Lass dich von Personen ermutigen, die den Weg gegangen sind

Foto: Unsplash

Es gibt viele Menschen, die den Weg raus aus der Pornosucht schon geschafft haben und es ist ermutigend diese Geschichten zu hören. Deswegen sind hier einige inspirierende Stories für dich:

Christoph Pahl: Hier gehts weiter
Philip Pöschl: Hier gehts weiter
Kirk Franklin: Hier gehts weiter

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Michael

    20. März 2018 at 13:39

    Punkt 4 kann man meiner Meinung nach vergessen, denn dann nimmt man ein nicht überwachtes Gerät um sich nicht als rückfällig zu blamieren.

    Punkt 5 ist da schon besser, wenn man auf Gott als Trainer / Entzugs-Psychologen vertraut. Siehe auch Markus 9,24:
    https://www.bibleserver.com/text/EU.GNB.HFA.Ne%C3%9C/Markus9,24
    Zumal blamiert man sich dann wissentlich vor Gott, denn der sieht immer alles, ohne dass man ein Programm kaufen muss. Und er sieht es auch unabhängig von einem Gerät. Bei Gott ist die Rückfälligkeitsblamage größer und man kann sie nicht umgehen.

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