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11 smarte Tipps, wie du am besten in die Woche startest

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11 smarte Tipps, wie du am besten in die Woche startest

11 smarte Tipps, wie du am besten in die Woche startest

Es ist wieder Montag und du hast mal wieder so gar keine Lust auf die neue Arbeitswoche? Kommt mir bekannt vor – hier paar Tipps, wie du geschickt in die Woche starten kannst.

1. Steh 10 Minuten früher auf

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Der frühe Vogel fängt den Wurm. Jeder kennt ihn und er nervt. Trotzdem: Steh früher auf! Wenn du dir ein paar Minuten mehr Zeit nimmst, alles in Ruhe angehst, nicht abgehetzt bist, so auch dem Berufsverkehr ein Stück entgehst, wirkt sich das entspannt auf deinen Tag und deine Woche aus.

 

2. Gönn dir einen richtig guten Kaffee oder Tee

Stimmt, ein “Coffe2go” ist meist teurer als der Bürokaffee. Und sicher kann man sich nicht jeden Tag einen Cappuccino vom Bäcker oder der bekannten Kaffeeketten leisten. Aber gönne dir Montags, für deinen Start in die Woche, ruhig einen guten Cappuccino und genieße ihn.

 

3. Nimm dir Zeit für ein Gebet

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Nimm dir Zeit für ein Gebet. Sprich deine Sorgen und Ängste, Herausforderungen für die anstehende Woche im Gebet aus. Wenn du sie abgibst, startet es sich wesentlich leichter in den Tag. Ausprobieren schadet nicht, oder?

 

4. Ohne den Montagmorgen-Klatsch klatscht es sich besser

Auch wenn der Büroklatsch toll und witzig ist, raubt er dir, vor allem am Montag, viel Energie und Zeit, die du effektiver nutzen kannst. Was die Kollegen mal wieder so Tolles erlebt haben! Und du? Auf der Couch gegammelt und Serien geschaut. Top. Fühlt sich irgendwie doof an, oder? Die Zeit auf der Couch sei dir auch gegönnt, deswegen musst du dich nicht zwangsläufig schlecht fühlen. Auszeiten sind genauso wichtig wie aktive Zeiten. Durch das Umgehen des Montags-Klatsches lässt du dich nicht ohne weiteres von der Stimmung deiner Kollegen runterziehen.

 

5. Sei dankbar

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Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glück. Glücklich sein hilft dir, den Stress im Alltag besser zu bewältigen. Wenn du dir 5 Dinge aufschreibst für die du dankbar bist, wird dir bewusst, wie gut es dir geht und hebt automatisch deine Stimmung.

 

6. Starte SMART in den Tag

Eine gute und klare Struktur hilft dir, das anfallenden Chaos zu bewältigen. Hierbei könnte die Einteilung deiner Aufgaben mit fest gesteckten Zeiten eine Hilfe sein. Schau dir mal die SMART Ziele an:
S = Spezifisch – setze dir spezifische Ziele
M = Messbar – setze dir Ziele, die du am Ende des Tages messen kannst
A = Aktionsreich – schreibe dir auf was du genau machen willst
R = Realistisch – deine Ziele sollen realistisch sein
T = Terminierbar – teile deine Aufgaben in Unteraufgaben ein, sodass du es besser im Blick hast

So motivierst du dich zum konzentrierten Arbeiten und wirst effizienter.

 

7. Setz dir für den Tag realistische Ziele

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Ist das Glas halbvoll oder halbleer? Bist du ein Optimist oder Pessimist? Aber die Tatsache ist doch, dass ich gar kein Glas habe. Nichts ist deprimierender, als wenn man seine Ziele nicht erreicht. Noch deprimierender ist es, wenn man gar keine Ziele hat. Ziele helfen dir, darauf hinzuarbeiten. Wenn diese noch realistisch sind, hast du am Ende des Tages ein (kleines) Erfolgserlebnis.

 

8. Dein persönliches Feedback macht den Unterschied

Zu sehen, ob du effizient oder weniger effizient warst kann dir helfen, die richtigen Ziele für den nächsten Tag zu setzen. So siehst du, was an Arbeit angefallen ist; ob du einen unmotivierten Tag erwischt hast oder ob du zu viel Arbeit hast, die du alleine nicht bewältigen kannst und Unterstützung brauchst. Das erleichtert dir auch den Einstieg in den nächsten Tag, denn mit der Reflexion kannst du in den darauffolgenden Tag starten.

 

9. Lob dich selbst

Lob tut anderen gut, aber auch dir selbst. Es ist eine kleine Wertschätzung der Arbeit. Lob muss nicht immer nur vom Vorgesetzten kommen. Es darf auch von Kollegen und Mitstreitern sein. Und ja, Selbstlob darf auch mal sein – auch wenn es gut ist, seine Arbeit kritisch zu betrachten, solltest du dir selbst gute Arbeit eingestehen.

 

10. Akzeptiere es

Der Montag kommt so oder so. Denn gäbe es den Montag nicht, würden wir alle über den Dienstag stöhnen, oder? Also akzeptiere, dass dies zum Leben dazu gehört. So schaffst du dir positive Assoziationen zum Wochenstart und steigerst damit deine Lebensqualität.

 

11. Lach einmal mehr

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Nimm das Leben nicht so ernst – du kommst da nicht lebend raus. Auch wenn dir ein Fauxpas passiert – lache darüber. Damit werden Glückshormone ausgelöst, die sich richtig gut anfühlen. Das wird dir helfen, entspannter und besser mit der jeweiligen Situation umzugehen. Am Ende sollte es nicht am Humor gefehlt haben.

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