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5 Bereiche, in denen Jesus intolerant war

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5 Bereiche, in denen Jesus intolerant war

5 Bereiche, in denen Jesus intolerant war

Toleranz wird in unserer modernen Gesellschaft besonders groß geschrieben. Was liegt näher als zu sagen, dass Jesus der tolerantestes Typ ever war? Jetzt mal ernsthaft. Obwohl Frauen bis zum letzten Jahrhundert kaum Rechte hatten und oft als Menschen zweiter Klasse behandelt wurden, nahm sich Jesus ihrer an und machte zwischen Mann und Frau keinen Unterschied. Oder zwischen Juden und Römern. Er ging frei und offen mit den Menschen um, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Religion. Bei ihm stand ganz einfach der Mensch selbst im Vordergrund.

Doch war Jesus wirklich so tolerant und nett wie wir uns das so vorstellen? Hier sind fünf Bereiche in denen er alles andere als tolerant war.

1. Keine Toleranz gegenüber der Sünde

Foto: Unsplash

Jesus nahm sich der Menschen an, unabhängig ihrer Vergangenheit oder ihres sozialen Status. Doch niemals tolerierte er ihre Sünden. Zur Ehebrecherin sagte er: “Also verurteile ich dich auch nicht, geh und sündige nicht mehr” (Johannes 8,11 – Die Bibel). Er nahm die Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen an, doch nie hat er die Fehler klein oder gut geredet.

 

2. Keine Toleranz gegenüber dem Teufel

Foto: Unsplash

Vor seiner Kreuzigung versuchte Jesus seinen Jüngern deutlich zu machen, was ihm bevorstand und dass er sterben würde. Die Jünger waren wenig begeistert über diese Nachricht, vor allem Petrus nicht, und wollten dies nicht ohne Weiteres hinnehmen und widersprachen ihm. Jesus entgegnete scharf “Weiche von mir Satan”. War dies vielleicht nur eine damalige übliche Redensart? Wie dem auch sei, in Matthäus Kapitel 4 wird beschrieben, wie der Teufel Jesus versucht und Jesus ihm widerspricht und ihm widersteht. Er gab nicht einen Millimeter nach.

 

3. Keine Toleranz gegenüber dem Missbrauch von Heiligtümern

Tempelreinigung, Holzschnitt (1860) von Julius Schnorr von Carolsfeld

Als sich Händler und Bänker im Tempel, dem damaligen höchsten Heiligtum der Juden, breit und gemütlich machten, flippte Jesus total aus und schrie und warf das Geld der Bänker auf den Boden.

Stieß die Tische um, jagte die Händler und Tiere mit einer Peitsche aus dem Tempel. Der Tempel war ihm absolut heilig und da ließ er auch nicht mit sich reden.

 

4. Keine Toleranz gegenüber Warmduschern

Foto: Unsplash

Jesus zwang niemanden zur Nachfolge, obwohl er viele Menschen direkt zur Nachfolge aufforderte, so war er bei dem Ganzen immer fair und erwähnte die Konsequenzen der Nachfolge.

In einem Punkt war er jedoch alles andere als tolerant. Ganz oder gar nicht war für ihn das Motto. Ein “Ich probiere es mal aus” kam für ihn nicht Frage. Vielmehr machte er deutlich, dass solche Menschen für die Nachfolge nicht geeignet wären. Doch wenn sich jemand gegen eine Nachfolge entschied ließ Jesus sie gehen.

 

5. Keine Toleranz gegenüber der Lüge

Foto: Unsplash

Jesus Anspruch war es, dass er die einzige Wahrheit kannte. Noch viel mehr, dass ER der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Es mögen viele Wege nach Rom führen, doch zu Gott gibt es nur einen Weg. Jesus selbst ist der Weg. Davon war er überzeugt und tolerierte keine andere Sichtweise.

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