Connect with us

Insider, die du von diesen 11 Fußball-Stars noch nicht kennst

Buzz

Insider, die du von diesen 11 Fußball-Stars noch nicht kennst

Insider, die du von diesen 11 Fußball-Stars noch nicht kennst

Kleine Vorbereitung für die WM gefällig? Bekommst du hier:)

1. Für den teuersten Fußballer der Welt ist Geld gar nicht so wichtig

Wikimedia

Ein Name lässt Fußball-Herzen höher schlagen: Neymar. Der zweite Gedanke, der vielen bei Brasiliens WM-Hoffnung kommt: Er ist der teuerste Fußballer der Welt. 222 Millionen Euro Ablösesumme soll Paris Saint Germain für den Goldfuß an den FC Barcelona überwiesen haben. Pro Woche soll er über 500.000 Euro verdienen. Wahnsinn? Sicherlich! Doch für Neymar ist das nur eine Zahl. Häufig trägt er ein Stirnband mit der Aufschrift „100 Prozent Jesus“.

Der ehemalige Straßenkicker ist tief gläubig. Einmal sagte er: „Das Leben ergibt nur einen Sinn, wenn es dein größtes Ziel ist, Christus zu dienen.“ Was Neymar als Christ mit so viel Geld macht, wissen wir nicht. Eines aber ist klar: an erster Stelle steht für ihn jemand anderes. Vielleicht macht ihn gerade das so gut?

 

2. Was den Fußball-BeKLOPPtesten Trainer auf dem Teppich bleiben lässt

Wikimedia

2006, die berauschende Heim-WM in Deutschland. Viele Stars wurden dabei geboren: „Klinsi“ natürlich, der als innovativer Jung-Trainer Fußball-Deutschland aus dem Dornröschenschlaf wach küsste. „Poldi und Schweini“, die es nur im Doppelpack gab. Lahm, Klose, Co-Trainer Löw und viele andere. Ein anderer eroberte die Herzen der Nation als TV-Experte: Jürgen Klopp.

Noch vor seinen vielen Erfolgen in Dortmund und jetzt in Liverpool begeisterte er mit Charme und Fachwissen. Dabei bleibt der Strahlemann immer erstaunlich geerdet. Ein Geheimnis von „Kloppo“ ist, dass er regelmäßig das Gespräch mit Gott sucht. „Es kann schon mal vorkommen, dass ich beim abendlichen Gebet einschlafe“, gibt der schwäbische Star-Trainer zu. Sein Glaube ist für ihn „wie ein Fixstern, der immer da ist“. Das macht ihn demütig, dankbar – und richtig erfolgreich.

 

3. Das trägt der größte Ösi-Star David Alaba „darunter“

Wikimedia

David Alaba ist einer der größten Bayern-Stars und viele Jahre unangefochten Seriensieger bei Österreichs Wahl zum „Fußballer des Jahres“. Mit Franck Ribery bildet er bei den Münchnern an guten Tagen ein kongeniales Duo. Auch zum größten Triumph der Bayern in den letzten Jahren trug er entscheidend bei: Dem Sieg im Champions-League-Finale 2013 gegen den größten deutschen Rivalen Dortmund. Danach entledigte er sich seines Trikots und zeigte, was er darunter trug: Ein T-Shirt mit der Aufschrift „Meine Kraft liegt in Jesus“. Mit seinen zarten zwanzig Jahren zeigte er einen riesigen Mut zum öffentlichen Bekenntnis. Gott ist dem dynamischen Linksverteidiger noch wichtiger als der runde Ball. Und genau darin liegt seine Stärke. Übrigens: Später sagte er, dass er das T-Shirt auf jeden Fall gezeigt hätte – auch wenn sie verloren hätten.

 

4. Was krasseres als dieser Fußballer kann man eigentlich nicht erleben

Wikimedia

Richtig bekannt wurde Jakob „Kuba“ Blaszczykowsi als stürmischer Rechtsaußen in Jürgen Klopps wilden Dortmunder Jahren. Er fiel auf durch Entschlossenheit, Durchsetzungsstärke und Teamgeist. Wer seine Geschichte kennt, sieht den polnischen Nationalspieler nochmal mit anderen Augen. Er musste als Kind mit ansehen, wie sein Vater die Mutter erstach. Danach wuchs er bei seiner Großmutter auf. Über seinen inzwischen verstorbenen Vater, den Mörder seiner Mutter, sagt er: „Ich versuche zu vergeben, so wie Jesus es getan hat. Ich persönlich glaube und bin überzeugt davon, dass Christus im Alltag hilft.“ Als „das Wichtigste“ in seinem Leben bezeichnet Kuba „den Glauben und das Gebet“. Jeden Tag feiert er Abendmahl und liest in der Bibel. Als erfolgsverwöhnter Fußballstar weiß er: „Weder Prestige noch Geld machen so glücklich wie ein Leben mit Gott.“

 

5. Von diesem Spieler lernst du, mit heftigen Rückschlägen fertig zu werden

Wikimedia

Um die ganz großen Titel spielt die kolumbianische Nationalmannschaft normalerweise nicht mit. Trotzdem trug der langjährige Mainzer Spieler Elkin Soto das gelbe Trikot 25 Mal mit Stolz und schoss immerhin sechs Tore. 2007 war ein richtig heftiges Jahr für ihn: Er verletzte sich zwei Mal kurz hintereinander schwer am Knie. Für viele Karrieren hätte es das Aus bedeutet. Soto aber sagt: „Gott hat mich getröstet und mich gestärkt, wieder neu anzugreifen.“ Für ihn ist es wichtig, in jeder Situation von seinem christlichen Glauben Zeugnis zu geben. Er will sogar „seinen Gegenspielern positiv begegnen, um dadurch Gottes Art und Weise zu repräsentieren. Ich glaube, dass Gott Liebe für alle Menschen hat.“ Da kann er sich noch so oft verletzen: „Ich glaube, dass alles gut sein wird, wenn ich an Gott festhalte.“

 

6. Dieser Fußballer strahlt, obwohl er nicht nur auf der Sonnenseite stand

Wikimedia

Er ist DIE große WM-Hoffnung der Nigerianer: Anthony Ujah, der für Werder Bremen spielte und jetzt zum zweiten Mal für den FSV Mainz 05. Das Schlüsselwort seines Lebens ist: „Hoffnung“! Er lernte das Kicken auf staubigen Bolzplätzen in seiner Heimat, sein halbes Fußballerleben lang spielte er Barfuß. Auch wenn seine Familie schwere Zeiten durchmachte: Der Glaube an Jesus gab ihnen immer Hoffnung. Und das galt auch in den Dürrezeiten seiner Karriere. Am Anfang in Deutschland durfte er nur wenig spielen. Dazu kam die Einsamkeit fernab seiner Heimat. Er las in der Bibel, „um positiv zu bleiben und mit einer göttlichen Gelassenheit auf meine Chance zu warten“. Heute sagt er, dass gerade diese Zeit des Wartens seinen Charakter gestärkt hat. „Wenn ich in dieser schweren Zeit nicht so viel Bibel gelesen hätte, wäre sich sicher nicht so entspannt, wie ich heute bei engen Spielen bin.“

 

7. Warum dieser Kicker eine 5-Kilogramm-Goldbibel auf dem Tisch stehen hat

Wikimedia

Er ist einer der talentiertesten Fußballer Deutschlands: Mittelfeld-Ass Daniel Didavi, beim VfB Stuttgart aufgewachsen und dann zum VfL Wolfsburg gewechselt. Viele Experten sind sich sicher: Wenn den begnadeten Linksfuß nicht zahlreiche schwere Verletzungen aus der Bahn geworfen hätten, würde er heute an der Seite von Khedira, Kroos und Müller wirbeln. Trotzdem strahlt er viel Gelassenheit und Zufriedenheit aus. Auch er hat sein Leben Jesus gegeben und teilt sein ganz alltägliches Leben mit ihm. Er ist zwar christlich aufgewachsen, kam aber gerade durch seine schweren Verletzungen zu einem tiefen Glauben. Er las das Neue Testament mehrmals durch und verstand, „wie viel Kraft es einem gibt, wenn man sein Leben auf Gott ausrichtet“. Um in der Glitzer- und Glamourwelt des Fußballs den Fokus nicht zu verlieren, steht auf seinem Couchtisch eine schwere, goldene, Bibel. „Ich will mir ständig bewusst machen, was wirklich wichtig ist für mein Leben.“ Wenn er zu Spielen unterwegs ist, bevorzugt er allerdings doch seine kleine Taschenbibel.

 

8. Wie Gott nicht nur demütig, sondern auch selbstbewusst macht

Wikimedia

Als Christ denkst du vielleicht: Demut und Zurückhaltung sind wichtig, deshalb darf ich nicht zu ehrgeizig und erfolgsorientiert sein. Das mag teilweise stimmen, weil einem Erfolg und Ehrgeiz den Blick auf Gott verstellen können. Andererseits ziehen viele Fußballer gerade aus ihrem Glauben eine unglaubliche mentale Stärke. Nochmal Daniel Didavi: 2014 reise er in die Heimat seines Vaters, den Benin. Dort erkannte er, wie lebensfroh die Beniner sind, obwohl sie meist bitterarm sind. Das machte ihn dankbar für alles, was wir in Deutschland haben. Auch in seinen schweren Zeiten vertiefte sich sein Glaube: „Seine Liebe ist immer da für dich, egal ob du gute oder schwere Zeiten durch machst, er gibt dir immer Kraft, deine Herausforderungen zu bestehen und noch viel mehr. Das Leben von Jesus ist eine einzige Inspiration für mein eigenes Leben: Mit Nächstenliebe auf Menschen zuzugehen, keine Vorurteile zu haben, Durchhaltevermögen, Glaube an die eigene Stärke, Vergebung.“

 

9. Warum eine „kleine Erbse“ sich vor Spielen erstmal hinkniet

Flickr.com / Ed Schipul

Diese 175 Zentimeter haben es in sich: Javier Hernandez wirbelte jahrelang in der Bundesliga für Bayer Leverkusen und ist Rekordtorschütze der mexikanischen Nationalmannschaft. Hummels, Boateng & Co. werden sich vor seiner Wendigkeit bei der Weltmeisterschaft in acht nehmen müssen. Die „kleine Erbse“ (sein Vater wurde wegen seiner grünen Auge “Erbse” genannt) fällt aber nicht nur durch Tore auf: Vor jedem Spiel kniet er auf den Boden. Er betet dabei um Bewahrung vor Verletzungen –  für beide Mannschaften. Am dankbarsten ist die „Erbse“ aber dafür, „für das was Jesus am Kreuz für uns Menschen getan hat, um uns den Weg zu Gott freizumachen.“ Mit Gott spricht er „so oft es geht, wie mit einem besten Freund“. Ob jemand katholisch oder evangelisch ist, das ist für ihn nicht so entscheidend. „Es geht darum, in seinem Leben bewusst Gott nachzufolgen und dadurch Segen und Glück zu erleben“.

 

10. Die Wahrheit liegt eben nicht nur auf dem Platz

Wikimedia

Auch ihn sieht man ziemlich häufig knien, zum Beispiel nach Toren oder wichtigen Siegen. Aber er trug auch die legendäre 1:7-Niederlage seiner Brasilianer gegen Deutschland im WM-Halbfinale 2014 mit Fassung und Würde: David Luiz, der Abwehr-Recke aus London. „Das echte Leben ist für mich in der Beziehung zu Jesus zu finden“, sagt Luiz. „Ich glaube, dass alles im Leben sowieso Gott gehört und er einen klaren Weg für uns hat, wenn wir uns mit ihm beschäftigen.“ Beeindruckt hat ihn ein Landsmann, der einst beim AC Mailand für Furore sorgte: Kaka. Allerdings nicht nur mit seinem begnadeten Fußballspiel, sondern mit seinem Lebensstil als Christ. „Ich denke, dass Menschen unser Leben genau anschauen, und so versuche ich, auch andere zu inspirieren durch die Art und Weise, wie ich lebe und was ich von mir gebe.“ Und noch eine Weisheit hat er parat: „Gott hat uns nicht nur zum Essen Zähne gegeben, sondern auch zum Lachen. Und ich als Christ habe Riesengrund zu lachen, weil ich ihn kennen darf: Gott, den Retter, der die einzige konstante Wahrheit im Leben ist.“

 

11. Dieser englische Star teilt auf Facebook nicht nur Fallrückzieher

Wikimedia

Sie träumen ja schon lange vom zweiten WM-Titel nach 1966: Die Engländer, unsere Lieblingsgegner vor allem beim Elfmeterschießen. Einer, der die „Three Lions“ zurück zu alter Größe führen soll, ist Manchester-City-Star Raheem Sterling. Der Junge kann nicht nur richtig gut kicken, er sorgt auch mit ungewöhnliche Posts in seinen Social-Media-Kanälen für Aufsehen. So veröffentlicht er schon mal ein Bild von sich mit zum Himmel erhobenen Zeigefingern und den Worten: „Durch deinen Glauben wird es geschehen (Matthäus 9,29)“. Bei all der Oberflächlichkeit auf Twitter, Instagram und Co. ist das doch ein Super Beispiel, wie man die sozialen Medien auch für Gott nutzen kann.

Kommentieren

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr in Buzz

To Top